Workers in Kibera

Es ist die Quintessenz afrikanischer Kunst, aus Wenig etwas Nützliches aufzubauen. Besonders in Kibera ist dies zu spüren. Eine Näherin braucht nicht mehr, als eine ausrangierte Nähmaschine an der sie ein Pedal montiert. Drum herum wird aus Pappe, Blech, Holz und alles was die Straße sonst noch so hergibt ein Laden errichtet, und schon kann sie aus so wenig Ausgangsmaterial einer Arbeit nachgehen. Doch was ist, wenn es in einem Gebiet nicht nur wenig Material gibt, sondern fast gar keines? Hohe Arbeitslosenzahl ist die Folge, und in Kibera erreicht diese eine äußerst hohe Quote. Dennoch finden ein paar Bewohner des Slums Mittel und Wege, etwas Geld zu verdienen. Einige davon möchte ich mit dieser Galerie präsentieren, welche nach und nach erweitert wird. Klickt man in der Galerie auf „i“ (für Info) erhalten Sie Informationen zum Bild.

To make a lot out of something litte is the quintessence of African skills. Especially in Kibera this fact can be recognized. A sewist just needs a dumped sewing machine and a pedal and a stall in order to do some business. But in Kibera even a dumped sewing machine is rare and also other things which could enable somebody to do some business are absolutely rare. Due to this, high rate of unemployment is a daily problem in Kibera. But some dwellers are able to create their own Business. Enjoy my Gallery which will be upgraded in the following months. Click „i“ in order to get some Information about the Picture.